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Montag, 28. Januar 2013

Chinesische Hackbällchen mit gebratenen Nudeln


Im letzten Sainsburys Magazine fand ich die Inspiration für dieses Sonntags-Abendessen. Die Hackbällchen gehen für vier Portionen so:
500g Schweinehack (extra mager)
geriebener frischer Ingwer
geriebene Knofizehe
Sojasauce
Chilipulver
Sesamöl
1 Ei zum Binden
optional: fein gehackte Schalotte
Alle Zutaten verkneten und kleine Bällchen formen und diese in neutralem Öl im Wok ziemlich heiss braten. Zur Seite stellen.
Zwei chinesische Eiernudelnester nach Packungsanleitung zubereiten. Im Wok etwas neutrales Öl erhitzen und geschreddeten Chinakohl, Frühlingszwiebel, gehackte Chilschote, kleine, in Steifen geschnittene Paprikaschoten scharf anbraten, mit Sojasauce, Shaosingh Wine und Pfeffer würzen. Nudeln unterheben und gut durchwärmen. Mit etwas Sesamsaat bestreuen.
Nudeln mit Hackbällchen anrichten. Ich mag es noch gerne mit etwas selbstgemachter Thai-Chili-Sauce darüber!

Sonntag, 27. Januar 2013

Rosinenbrot für Hubby

Hubby liebt Rosinenbrot, das weiss meine ganze Familie. Wenn er zu Besuch kommt, dann gibt es alle seine Lieblingssachen, da kauft meine Mutti extra für ihn Rosinenbrot und die knackigsten Brötchen. Leider sprechen meine Eltern kaum englisch und Hubby auch nicht so viel deutsch, trotzdem versteht man sich blendend, auch ohne viele Worte! 
Ich traf Hubby in Poznan (Polen). Meine Firma nahm dort an einer Ausstellung teil, ich war verantwortlich für den Stand. Er kam als Vertriebsleiter mit einer Maschine aus England .. die Messe war erfolgreich, viele Besucher sprachen mit den polnischen Kollegen, nur mit uns, da sprach niemand, so sprachen wir miteinander - Am Abend gab es Drinks und Musik auf dem Stand, er nahm mich in den Arm, tanzte mit mir, da hat es KLICK gemacht...Nach der Messe - er schickte mir rote Rosen ins Büro .....holte mich in Manchester vom Termin ab .... wir schlenderten durch Covent Garden in einer kalten Novembernacht - erzählten, lachten und küssten uns. Er schrieb, Gefühle durcheinander ....Weihnachten rief er an, er war nicht frei ....Im Januar besuchte er mich in Deutschland, an diesem Wochenende kochte er - nur mit Schürze bekleidet :o))) 'Lamb + Bean Casserole'. Er flog nach Miami - rief mich an - ich sagte 'I miss you!'... wir trafen uns in Warszawa, dort war der Winter eisig, am Valentinstag liefen wir stundenlang durch die Altstadt zu den frostigen Wiesen am Fluss, tranken Tee mit Rum und Wodka und wärmten uns ... Zusammen sein! Später im Jahr stellte ich ihn der Familie vor. Mein Vater schloss ihn in sein Herz, weil er so tatkräftig beim Renovieren half, meine Mutter schloss ihn ihn ihr Herz, weil er für meinen Sohn ein Mentor war. Freunde und Familie sahen: Er behandelt mich mit Liebe und Respekt... und dafür verdient er eigentlich jeden Tag Rosinenbrot!
Dies ging so:
500g Mehl
1 Pck Trockenhefe
80g feiner Zucker
250ml halb Milch/halb Wasser, lauwarm
1 Ei
80g Butter, flüssig
Prise Salz
75g Zitronat/Orangeat, kleingehackt
80g Rosinen
abgeriebene Zitronenschale
50g gehackte Mandeln (bei mir waren Brazil Nuts, da ich keine Mandeln mehr hatte)
In das Mehl eine Vertiefung machen, Zucker, Hefe, und Flüssigkeit zugeben und verrühren, ca. 10 Min zu einem Vorteig aufgehen lassen, Ei und Butter zugeben und von Mr Ken Wood mindestens 5 Min gut durchkneten lassen. Nüsse, Rosinen, Zitronenschale und Zitronat/Oranget unterkneten und 1 Std gehen lassen. Nochmals ein paar Minuten durchkneten lassen und in eine Kastenform geben. 1 Std an einem warmen Ort gehen lassen. Den Backofen auf 200 - 220 Grad vorheizen. Das Brot mit einem scharfen Messer einschneiden - das habe ich nicht gemacht, daher ist es an der Seite aufgebrochen. Ca. 35 - 40 Minuten backen. Aus der Form stürzen und abkühlen lassen. Schmeckt gut mit Salzbutter und Cheddar.

Freitag, 25. Januar 2013

Chicken Crumble Pie - Hühnchenragout mit Streuseln - für Dani

Wo wir die Tage schon beim Crumble waren, hier nun auch eine herzhafte Version. Ich würde gerne sagen, dass dies ein britscher Klassiker ist (vielleicht kann er das werden?), aber Crumble als Pie Topping, das kommt definitiv aus den USA. Dort ist dieses Gericht als 'Comfort Food' mega-beliebt. 
Ich habe schon seit Kindertagen ein Faible für Hühnerfrikasse, das Gericht habe ich bei meiner besten Freundin Dani kennengelernt. Dort gab es das immer montags, und wenn ich es einrichten konnte, war ich dabei! Ich kann mich nicht erinnern, dass meine Mutti dieses Gericht oft gekocht hat, aber bei Dani konnte man sich am Montag darauf verlassen :o) Überhaupt hat mich Dani immer  großzügig mit versorgt, da gibt es reichlich Erinnerungen, so teilte sie zum Beispiel ihr Schulbrot mit mir oder richtete im Sommer Picknicks am Baggerloch für uns. Da brachte sie die große Brötchentüte mit für den Tagesausflug an die holländische Küste und nach der Trennung von meinem Ex, in Momenten, in denen ich wirklich 'down' war, da kam der Anruf: 'Wir schmeissen jetzt den Grill an, komm doch rüber!'
Also, liebe Dani, dieses Gericht ist ganz besonders für Dich! 
Zuerst einmal gab es am Sonntag ein Brathähchen, das habe ich nicht fotografiert, man kann schliesslich nicht jeden Teller Essen, der über den Counter geht, fotografieren... Das restliche Fleisch wurde in kleine Stückchen geschnitten. Eine kleingeschnitten Schalotte in etwas Butter andünsten, mit einem EL Mehl bestäuben und 250ml Hühnerbrühe aufgießen und kurz aufkochen. Die angedickte Sauce mit dem Blender pürieren mit Senf, Tabasco, Sojasauce und Pfeffer abschmecken. Nun gebratene Champignons, Maiskörnern, Erbsen und kleingeschnittenen, vorgegarten Karotten und das Hühnchenfleisch zugeben und gut durchwärmen. Wer mag noch etwas geriebenen Käse (Cheddar) in der Sauce auflösen. Abkühlen lassen.
Und nun kommen wir zu den Streuseln.
250g Mehl
150g Butter
2 EL Sahne (bei mir war es saure Sahne)
2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
1 Prise Cayenne Pfeffer
1/2 TL geriebene Muskatnuss
Pfeffer
60g geriebenen Parmesan
2 - 3 EL Semmelbrösel
Alle Zutaten zu Streuseln verkneten, die Menge reicht für vier Portionen, was nicht gebraucht wird, kann auch eingefroren werden.
Ragout in eine feuerfeste Form geben, oder, was sich für eine Dinner Party gut machen würde, in einzelen Ragout-Förmchen geben, mit Streuselmischung bestreuen und bei 200 Grad ca. 20 - 25 Minuten im Backofen bräunen. Mmmmhhhh Leckerchen - und dazu braucht es keine Beilage, denn es ist alles schon drin!

Dienstag, 22. Januar 2013

Rosenkohlstampf - not sexy - but soooo nice

Dieses Rezept fand ich vor Urzeiten in der E & T. Seither wird es von uns heissgeliebt und in jedem Winter mehrfach zubereitet. Am Niederrhein, wo ich herkomme, bezeichnet man die Kochweise von Gemüse und Kartoffeln in einem Topf als 'Untereinander'. 
Pancettawürfel in einer separaten Pfanne auslassen beiseite stellen. Die geschälten Kartoffeln mit dem geputzten Rosenkohl ca. 20 Minuten kochen. Grob zerstampfen, dabei etwas Olivenöl, geriebenen Parmesan und den Pancetta unterheben. Gut pfeffern und mit geriebenem Parmesan bestreut servieren. Darauf gehört für mich unbedingt ein Spiegelei.

Sonntag, 20. Januar 2013

Haselnuss-Ingwer Crumble

Wenn es Crumble nicht schon lange gäbe, man müsste es früher oder später einfach erfinden, so gut ist es.
 Besonders jetzt im Winter wird so ein warmes Dessert gerne genommen, 'it hits the spot'.
Die Crumble-Mischung habe ich für zwei bis drei Portionen so geknetet:
100g Mehl
50g Butter
3 EL Zucker
50g gemahlene Haselnüsse
2 Stk kristalisierten Ingwer, fein gehackt
etwas Zimt
Das Fruchtkompott habe ich aus zwei Äpfeln, einer Birne und drei dicken Pflaumen gemacht, diese wurden mit 2 x Vanillezucker, etwas Zimt, dem Saft einer halben Zitrone und etwas Apfelsaft ca. 12 Minuten gegart. Zum Schluss noch eine EL Brombeergelee unterrühren.
Das abgekühlte Kompott in eine feuerfeste Form geben und mit den Streuseln bedecken. Bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen. Noch warm mit Custard oder Vanilleeis servieren. Beides hatten wir nicht, daher wurde ein Joghurt mit etwas saurer Sahne und Zucker verrührt und dazu gereicht.
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag mit einem warmen Dessert im Bauch :o))

Samstag, 19. Januar 2013

Gelassenheit und Ruhe....

 ... das wünsche ich mir sooooo oft! Leider bringen mich, trotz fortgesetztem Alter, immer noch so viele Dinge auf die Palme. Warum kann ich nicht einfach gelassener sein? Ich rege mich nach wie vor gerne über die Ungerechtigkeiten und die Korruption in dieser Welt auf. Machtspiele (wie unlängst in Mali und Algerien) nerven mich tierisch. Waffen, da hängen ganz real massig Arbeitsplätze dran....aber, ist es wirklich ethisch verantwortlich Krieg als ABM zu benutzen?
Und die Rolle, die Frauen in vielen Gesellschaften immer noch zugewiesen wird, das macht mich sooo wütend. Es stinkt zum Himmel, dass Vergewaltigung in Indien ein 'normales' Delikt ist, dass kleine Mädchen den Tieren zum Frass vorgeworfen werden, nur weil sie keinen Schnippel haben! Dass Frauen in Pakistan Säure-Attacken erdulden müssen, und das in der eigenen Familie! Dass Mord an der Tagesordnung ist, wenn frau sich nicht dem Familienwillen fügt oder gar die Familienehre beschmutzt - wie geht denn das, fragt man sich? Zum Beispiel dadurch, dass frau einen 'Ungläubigen' heiratet, oder wenn  sich der realen Gewalt in Ihrer Ehe gar durch Scheidung entzieht....
Hat die Menschheit nix Wichtigeres zu tun? Zum Beispiel den Hunger in der Welt zu bekämpfen? Die wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten in der Bevölkerungen auszugleichen? Umweltschutz, Klimaschutz, Artenschutz..... Allen Menschen die gleichen Ausbildungs- und Arbeitschancen zu ermöglichen? Was für eine noble Rasse könnten wir doch sein? Aber, so wie es derzeit steht, sind wir von diesem Idealzustand noch weit entfernt - da hilft nur Tee trinken - aus meiner neuen Tetsubin Kanne (Danke Trevor & Amy), sieht sie nicht wirklich elegant und vor allem mega-Zen aus?

Donnerstag, 17. Januar 2013

Couscous mit gerösteten Gemüsen

Was kann man über Couscous schreiben? Ich hatte ihn hier im Blog schon in vielen Variationen vorgestellt. Geröstetes Gemüse kommt bei uns auch oft vor, also nix Neues zu berichten. Den Couscous habe ich in meine selbstgemachte Hühnerbrühe eingerührt, das gab Geschmack! Fertig ist er in Sekunden. Das Gemüse dauert da schon etwas länger, so 45 Minuten denke ich. Geröstet wird, was gerade da ist. Bei uns waren das Zucchini, Zwiebel, Paprika, immer dabei Knofi (reichlich!), getrocknete Kräuter und frischer Zitronensaft und gutes Olivenöl. Das geröstete Gemüse mit dem lauwarmen Couscous mischen und fertig ist ein 'stand alone' Dinner welches durch eine Fleisch- oder Käsebeilage (gegrillter Haloumi!) noch aufgepeppt werden kann.
Ich habe Couscous nur zweimal im Restaurant gegessen, einmal in Tunesien in meiner fernen Jugend war ich dort mit meinem langjährigen Boyfriend, kurz darauf haben wir uns getrennt.... und dann noch einmal, Jahre später, in Paris, mit einem Lover (das war klar vor Hubby!), aus der Geschichte wurde auch nix. Diesen Mangel an Romantik kann ich nun aber nicht dem Couscous allein zuschreiben, oder?

Montag, 14. Januar 2013

Under Attack - Warum eigentlich mein kleiner Blog?

Nur eine kurze Nachricht. Ich musste leider die Kommentarfunktion wieder 'schärfer' einstellen, da sie seit Ende letzten Jahres reichlich SPAM angezogen hat. Tut wir wirklich leid, bitte lasst Euch von der Sicherheitseinstellung nicht abhalten und schreibt mir bitte weiter. Ganz liebe Grüße von der verschneiten Insel :o)) Jetzt werden wir sehen, ob die Winterreifen was können!

Samstag, 12. Januar 2013

Januar Blues, Ferienplanung und Brokkoli-Pasta-Auflauf

Ich hab den Januar Blues, es ist nebelig, kalt und der Frühling scheint noch in weiter Ferne..... Schnee hat man uns angekündigt, da habe ich erst einmal Streusalz gekauft.... Winterrreifen, das Konzept ist bisher auf der Insel nicht wirklich bekannt. Ich habe in diesem Jahr trotzdem welche aufziehen lassen - Continental, aus Good old Germany (oder doch aus Slovakien?), seither war es eigentlich warm. Grau und verhangen ist heute der Himmel, vielleicht kommt ja doch noch 'was! Gegen den Januar Blues hilft ein Sache ganz doll: URLAUB PLANEN! Stundenlang habe ich die Webseiten von Easyjet und Gites de France gewälzt und hoffentlich etwas Gutes gebucht. Mallorca (immer wieder gerne) und auch das Limousin (France - muss einfach sein!) stehen in diesem Jahr auf dem Plan. Da sieht der Januar doch gleich ein bisschen freundlicher aus. 
Leichter soll die Küche und auch das Gewicht werden, da werden die Rezepte abgespeckt. Comforting und gut für die Seele soll es aber dennoch sein. Pasta kommt da gerade richtig. In diese Pasta Bake kam für zwei Portionen folgendes:
180g Pasta, nach Packungsanleitung zubereiten
1 Brokkoli-Rose, in Stücke geschnitten und 5 Minuten in heissem Wasser (oder drei Minuten in der Mikro) gegart
2 Tomaten, gehäutet und kleingeschnitten
125g Magerquark mit einem Ei, einem TL Senf, Salz und Pfeffer und getrockneten Kräutern verrühren, die Nudeln mit dem Brokkoli in eine feuerfeste Form schichten, die Tomatenwürfel darüber streuen, mit der Sauce begiessen. Mit 60g geriebenen Käse (Cheddar oder Gouda) bestreut bei 180 Grad ca. 25 Minuten backen.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Sweet & Sour Turkey Breast - Putenbrust Süß-Sauer

Also nun geht es los mit den 'leichten' Gerichten. Immer für zwei Personen (ja - Hubby muss auch essen, was auf den Tisch kommt!). Ich orientiere mich an Rezepten aus der Zeitschrift Slimming World, weil diese Rezepte (Erfahrung halt!) gut schmecken und leicht herzustellen sind. Dabei ersetze ich auch oft Zutaten, wenn ich andere im Vorrat habe und auch die Kochvorgänge sind meinen angepasst.
 Bei mir kamen folgende Zutaten hinein (und hier findet man  das Originalrezept):
1 Putenbrustfilet, ca. 350g - in Häppchen geschnitten
1 rote Paprikaschote, in Stücke geschnitten
ca. 200g frische Ananas, in Stücke geschnitten
1 dicke Möhre, in Stifte geschnitten
4 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
1 Knofizehe, gerieben
geriebener Ingwer, oder getrocknet
200ml selbstgemachte Hühnerbrühe
Sojasauce, 5-Spice Powder
1 TL Speisestärke
1 EL Tomatenmark
Schuss Reisessig
Ölspray
Aus Gewürzen, Speisestärke und flüssigen Zutaten eine Sauce rühren. Wok mit Ölspray aussprühen und Fleisch darin heiss anbraten. Zwiebel Knofi zufügen und unter rühren heiss anbraten. Restliches Gemüse zugeben und ein paar Minuten (nicht länger als 5) unter rühren garen. Die vorbereitete Sauce zugeben und aufkochen, damit die Bindung entsteht. Mit Basmati-Reis (einer normale Portion) servieren!

Dienstag, 8. Januar 2013

The Family - Die Familie - teilweise..... wenigstens!

Hallo! Geht es Euch gut? Ich habe eine Weile nicht mehr gepostet - sorry. Irgendwie bin ich noch nicht wieder auf Kochen eingeschossen, beschäftige mich vielmehr damit, wie ich weniger kochen und vor allem weniger Kalorien zu mir nehmen kann. Damit stehe ich sicherlich nicht alleine. Warum gibt es nach Weihnachten eigentlich immer diese 'guten Vorsätze'? Ich glaube, dass diese ganz tief in unserem Sein verankert sind. Nach der dunklen Jahreszeit geht es wieder bergauf, da muss man sich vorbereiten, denn da wird man gefordert. Die Natur ist kräftig dabei, sich vorzubereiten, wir nehmen dies 'Aufwachen' nur noch am Rande war, aber es passiert trotzdem. Während ich das so schreibe, singen sich draussen die Vögel die Kehle aus dem Leib, wie schon lange nicht mehr, und das in völliger Dunkelheit!
The Family (man muss sich das so mit italienischem Akzent - godfathermäßig - ausgesprochen vorstellen), so nennt mein Sohn Carl (derzeit in Abu Dhabi) seine Familie. Diese ist groß, und laut, das liegt auch daran, dass mein Vater sich stur weigert sein Hörgerät zu tragen. Da wird durcheinander und auch 'mal mit vollem Mund gequatscht. In dieser Family ist viel Platz für die verschiedenen Nationalitäten und die unterschiedlichsten Charaktere. Ich dachte, Ihr mögt vielleicht ein paar Bilder von meiner Enkelin Lara und meinem Sohn Olly sehen. Sie feiert in der nächsten Woche bereits ihren zweiten Geburtstag. Wir sehen sie nicht oft, da sie mit ihren Eltern in Deutschland lebt. Lara auf ein Foto zu bekommen war nicht so einfach, da sie ständig in Bewegung ist. Es machte ihr auch viel mehr Spass meine Kamera zu erkunden und selbst einige Fotos zu schiessen, als fürs Foto zu posieren. Da wächst ein wacher Verstand heran! Es ist eine wirkliche Freude, dies zu sehen. Sie ist an allem interessiert, fantastisch!