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Samstag, 29. September 2012

Swedish Style - Jansson's Temptation

Seit den 'Kindern von Bullerbü' und 'Pippi Langstrumpf' fühlen wir Deutschen und fast selbst ein bisschen schwedisch. Ich habe jedenfalls schon lange eine Affinität zu unseren Nachbarn im Norden, diese wurde bereits im Teenager Alter geformt. Ich erinnere mich gut, wie ich mit meiner besten Freundin Dani 1974 den ersten Ikea Katalog bestaunt habe. So etwas hatte man bis dahin noch nicht gesehen. Das war so anderes, und so gar nicht, wie unsere Eltern wohnten.....
So wollten wir auf jeden Fall später auch wohnen. Und ich muss sagen, Ikea Möbel spielten seither in jeder meiner Wohnungen eine nicht untergeordnete Rolle. Und immer noch bin ich 'very excited', wenn im August/September der neue Katalog ins Haus flattert. Als Hubby mich nach England holte, stimmte ich nur zu unter der Bedingung, dass es dort auch Ikea gab. Vor 15 Jahren war das noch nicht flächendeckend gegeben, so dass unseren Einkäufen immer mindestens eine Stunde Fahrt zu unserem nächsten Blau-Gelben Möbelmarkt vorausgingen. Vor einigen Jahren hatte der besagte Möbelgigant dann ein Einsehen, und baute mir direkt in meiner Stadt ein neues Möbelhaus, jetzt ist alles gut!!!!
Dort kann ich nun auch schwedische Lebensmittel bekommen, und die Gerichte nachkochen, die ich bei meinen zahlreichen Geschäftsreisen nach Schweden (in einem früheren Leben!) kennen- und lieben gelernt habe. Hierzu gehört natürlich 'Jansson's Temptation'. Was man dringend braucht, ist eine Dose dieser schwedischen Anchovis (ich denke sie kommen geschmacklich Kieler Sprotten sehr nahe).
Für zwei Portionen (als Supper mit einem Salat) braucht man:
4 mittelgroße Kartoffeln, in Stifte geschnitten
2 mittelgroße Zwiebeln, in dünne Scheiben geschnitten
1 Knofizehe, in feine Scheiben geschnitten
250ml Double Cream (Schlagsahne geht auch)
50ml Milch
Butter 
ein paar EL geriebenen Parmesan  (nicht authentisch, aber lecker!)
Muskatnuss, gerieben
weissen Pfeffer
und natürlich eine Dose (100g) schwedische Anchovis
Die Zwiebeln mit Knofi in ein wenig Butter ca. 10 - 15 Minuten anschwitzen, sie sollen nicht zu braun werden, nur mürbe. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Nun eine feuerfeste Form ausbuttern und einen Teil der Kartoffeln einschichten, gefolgt von einer Lage Zwiebeln, gefolgt von einer Lage Anchovis, wiederholen. Am Ende sollte eine Lage Kartoffeln sein. Muskat und Pfeffer darüber streuen. Mit 2/3 der Sahne-Milchmischung begiessen und Butterflocken aufsetzten. Etwas von der Fischflüssigkeit darüber träufeln. Ca. 40 Minuten backen.
Nach 40 Minuten die restliche Sahne-Milch-Mischung und den Parmesan aufbringen. Nochmals 15 - 20 Minuten backen.
  
Und dann mega RELAXING, lecker essen und im Katalog schmökern und das nächste Projekt planen. Bei uns im Wohnzimmer soll es schon demnächst viel skandinavischer   zugehen, darüber bald mehr. 
An diesem Wochenende - Hubby ist (endlich!) im Sauerland zum Motorradfahren - und ich bin auf Ebay und verkaufe 'Surplus Stuff' - denn minimalistisch Leben geht nicht von heute auf morgen, das muss man vorbereiten!!!

Donnerstag, 27. September 2012

Sesame Prawn Toast - Chinesischer Krabbentoast

Wie man sicher schon gemerkt hat, habe ich eine Schwäche für chinesische Gerichte. Einladung zum China-Man, das geht eigentlich immer. Gerne essen wir auch die chinesischen Vorspeisen und dazu gehört selbstverständlich Sesame Prawn Toast.
Ich dachte immer, diese Toasts herzustellen, sei sehr mehr als schwierig, dem ist aber gar nicht so. Wer also auch, wie ich, chinesisch schwächelt, dem sei geraten dieses Rezept einmal auszuprobieren
Hier die Zutatenliste:
300g vorgekochte Krabben
3 Frühlingszwiebeln, nur das Weisse 
1 Stk frischen Ingwer, geschält und in Stück geschnitten
1 EL Sojasauce (mehr oder weniger nach Geschmack)
1 TL Sesamöl
Alle Zutaten in den Blitzhacker geben und zu einer Paste (wie im ersten Bild) blenden.
Nun von einigen Scheiben Weissbrottoast die Rinden abschneiden und in schmale Streifen schneiden, jede Scheibe ergab bei mir drei Stücke. Die Steifen mit der Krabbenpaste bestreichen und mit Sesamsaat bestreuen.
Ca. 4 cm Erdnussöl (oder anderes neutrales Öl) im Wok heiss werden lassen. Die Krabbentoasts nach und nach im heissen Öl ausbacken. Dabei die Toasts mit der Aufstrichseite nach unten in den Wok geben. Nach ein paar Minuten sind die Sesame Prawn Toasts fertig, auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm mit Chilisauce servieren. Ich denke dieses Gericht würde sich hervorragend bei einer Drinks Party machen.

Mittwoch, 26. September 2012

No country for tomatoes - Grüne Tomaten

Tomaten und Sommer, das ist eine unwiderstehliche Combo. Ich erinnere mich gut an die sonnengereiften Tomaten meiner Kindheit, die mit Gartenkräutern und Zwiebeln in einen Tomatensalat zum Abendbrot verwandelt wurden. Das waren auch mit die ersten 'Kocherfahrungen' meinerseits. Natürlich kamen die Tomaten aus unserem Garten und vor dem Abendbrot wurden wir Kinder zum Ernten geschickt, meist gab es auch noch ein paar Erdbeeren oder Himbeeren als Nachtisch. Tomaten schnippeln können auch kleine Mädchen schon, und dann das Erfolgserlebnis, daraus für die Familie einen richtigen Salat gemacht zu haben.....
Als mein Sohn Olly 8 Monate alt war, machten wir Urlaub mit einem Boot auf den holländischen Kanälen. In den Schleusen wurde es eng, mein Ex-Mann steuerte das Boot und ich musste beim manövrieren helfen.... und Olly hatte entdeckt, wie man klettert.... Beim Schleusenmanöver haben wir ihn unter Deck in sein Babybettchen gesteckt, das war eingebaut und hatte eine geringere Höhe als daheim.... man kann sich vorstellen was passierte. Er kletterte heraus, auf die Pantry, und dort fand er eine Schüssel mit frischen Tomaten und Zwiebeln. Da auch er von Tomaten magisch angezogen wurde, hat er mit seinen kleinen Zähnchen alle Tomaten angeknabbert - war offenbar auf der Suche nach den süssesten Früchtchen, die Zwiebeln hat er nicht probiert, da wusste er wohl instinktiv, dass das Geschmackserlebnis nicht so fantastisch sein würde. Wir haben sehr gelacht und zum Abendbrot angeknabberte Tomaten gegessen. Im nächsten Hafen kauften wir ihm erst einmal eine Mini-Helly-Hansen-Schwimmweste, denn auf diesem Trip hatte er seine Beinchen entdeckt, er zog sich von nun an überall hoch und lief entlang der Reeling. Vielleicht waren es ja die Tomaten, die seine Abenteuerlust gefeuert haben?
Wie in jedem Jahr habe ich auch in diesem Jahr wieder Tomatenpflanzen gestartet, vier verschiedene Sorten habe ich angepflanzt, gehätschelt und oben kann man das Resultat meiner gärtnerischen Bemühnungen sehen, grüne Tomaten, eine einzige war rot geworden, der Rest ist weit davon entfernt. Ich habe sie nun abgenommen, denn das wird nix mehr. Ob sie innen noch nachreifen???
In Vorjahren habe ich mit Freilandtomaten durchaus Erfolg gehabt, obwohl an die 7 - 8 Kilo, die meine Mutti in diesem Jahr geerntet hat, kam ich auch in der Vergangenheit nicht wirklich ran. Was soll ich tun, AUFGEBEN? Hubby meint JA - er will mir wohl die Enttäuschung ersparen - der Gute! 
Was meint Ihr? Viele Leute hier haben ihre Tomaten, Paprikas und Auberginen in Minigewächshäusern, das funktioniert prima. Leider habe ich dafür keinen Platz. Ich hatte kurzzeitig erwogen, die Pflanzkübel in den Wintergarten zu verfrachten, aber da ist auch nicht genug Platz....

Montag, 24. September 2012

Birnenkuchen Anjou

Diesen Birnenkuchen fand ich im Net unter der Bezeichnung 'Anjou'. Ich weiss nicht, inwieweit man in Anjou diesen Kuchen kennt, ich nehme das mal so hin.
Der Kuchen ist total lecker, ich empfehle ihn zu probieren. Und einfach zu machen war er auch, es braucht allerdings Brinen im perfekten Reifezustand, das ist nicht immer einfach.
Zuerst eine kleine Springform mit Backpapier auskleiden und den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Vier Birnen schälen und in Stücke schneiden. Mit dem Saft einer Zitrone und eventuell etwas Birnengeist vermischen. Zur Seite stellen.
50g Butter schmelzen und mit 2 Eiern verquirlen. 75g Mehl in eine Schüssel sieben und mit einem gehäuftem TL Backpulver vermischen. 75g feinen Zucker und die Butter-Eiermischung zugeben. Zum Schluss die Birnenmischung unterheben.
In die Form geben und bei 180 Grad eine Stunde backen. Noch warm mit Aprikosenmarmelade bestreichen. Gut auskühlen lassen und mit einem EL Creme Fraiche servieren.

Sonntag, 23. September 2012

Steak in duftender Blackbean Sauce nach Gok Wan

Ich habe mir mal wieder das Buch von Gok Wan vorgenommen. Ich hatte ein sehr schönes Rumpsteak gekauft und war auf der Suche nach einem passenden Rezept. Im Kochbuch kommt Brokkoli ins Gericht, den hatte ich nicht, daher habe ich Pak Choi und frische Shitake Mushrooms (beides aus britischem Anbau!) verwendet.
Gok bereitet zuerst ein schnelles Chili-Pickle vor, das geht so: 
Eine rote Chilischote in feine Streifen schneiden, in einer Schale mit 2 EL Reisessig und 1 -2 TL Zucker marinieren, am besten schon einige Stunden vor Zubereitung des Stir Frys.
 
Mein Steak war ca: 450g schwer, das reicht für 4 Personen. Das Steak in feine Streifen schneiden.
Weitere Zutaten:
2 -3 PakChoi, in Streifen geschnitten
300g Shitake Pilze, geviertelt
4 Frühlingszwiebeln (aus dem eigenen Garten) in Scheibchen geschnitten
1 Stückchen frischen Ingwer, gerieben
2 Knofizehen, gerieben
 
1 - 2 EL Blackbean Sauce (aus dem Chinaladen)
1 -2 EL Shaoxing Wine
Sojasauce nach Geschmack
Weisser Pfeffer
Sesamöl nach Geschmack
Neutrales Öl im Wok heiss werden lassen, Frühlingszwiebeln, Knofi und Ingwer zugeben und unter rühren anbraten. Steakstreifen zugeben und kurz anbraten. Nun nach und nach die Gemüse und die abgegossenen Pickled Chilies zugeben.
 
 
Blackbeansauce und etwas Wasser zugeben und nach Geschmack mit Shaoxing Wine, Sojasauce und Pfeffer würzen. Nicht zu lange auf der Flamme lassen, das Gericht ist in 5 Minuten fertig.

Freitag, 21. September 2012

Birnen-Gorgonzola-Risotto (for One) - Ugly Food


Also dieses Risotto schafft es mit Leichtigkeit auf Heike's Liste von Ugly Food, da habe ich keine Zweifel. Vielleicht hätte etwas Grün die Sache aufgewertet????
Hubby hat sich schon gleich ausgeklinkt, ich habe tapfer gekocht:
100g Risottoreis (das war zuviel - aber ich war hungrig)
2 kleine Schalotten, fein geschnitten
Butter und Olivenöl
1 fette Knofizehe, gerieben
300ml Hühnerbrühe
1 Schluss Rosewein
2 reife Birnen, geschält und gewürfelt
1 Stückchen Gorgonzolakäse
weisser Pfeffer
Wie ein Risotto geht, wissen wir ja, alle Zutaten nach und nach verarbeiten. Die Birne und den Gorgonzola nach ca. 15 Minuten zugeben. Wird wunderbar cremig - trotzdem fand ich die Combo gewöhnungsbedürftig.
Heute Morgen nervt mich ganz dolle, dass Google offenbar nun entgültig auf den neuen Eingabemodus gewechselt hat, warum einfach, wenn es auch schwieriger gehen kann!!!!!! 
Have a nice weekend!

Mittwoch, 19. September 2012

Durance en Provence in Grignan

Ich mag französische Kosmetikartikel. L'Occitane ist dabei mein Favourit, das hatte ich schon hier erwähnt, bei uns im City Centre bin ich fast schon Stammkunde im Occitane Shop. Gerne wäre ich auch ins Hauptquartier nach Manosque gefahren, aber das war von unserem Urlaubsort zu weit entfernt.
'The next best thing', Durance en Provence. Auch diese Produkte hatte ich schon bei früheren Urlauben kennengelernt. Wie gross meine Freude war, als ich bei unserem ersten Supermarkteinkauf am Urlaubsort feststellte, dass die Comptoirs de Durance direkt gegenüber (vom Supermarkt) lagen, könnt Ihr Euch sicher vorstellen.
Ein sehr schön gestalteter Verkaufsladen wartet auf den geneigten Urlauber. Man kann auch eine Factory Tour buchen, leider ging es bei unserem Besuch auf die in Frankreich heilige Mittagszeit zu, daher war diese Option nicht mehr möglich.
Der Verkaufsraum bietet das volle Programm der Durance Produkte. Zusätzlich werden noch typisch provencalische Textilien zu durchaus vernünftigen Preisen angeboten.

Auch ausgesuchte Produkte der Region kann man hier erwerben. Als wir dort waren, gab es einen Factory Rabatt von 15% auf alle Durance Produkte. Wir kauften uns verschiedene Düfte und auch ein paar Platzmatten mussten unbedingt mit. Schöner Besuch und die Factory Tour gibt es dann beim nächsten Besuch!

Montag, 17. September 2012

Globales Fruchttartchen mit Feigen und Pfirsichen

Ich lebe in einem Land mit hoher Bevölkerungsdichte (besonders hier im Süden) mit vergleichsweise wenig Landmasse (weniger als halb so groß wie Frankreich mit 10 Mio mehr Bewohnern). Ein großer Teil des Agrarlandes liegt als Grasland, das ist für den Farmer irgendwie lukrativer (wie habe ich auch noch nicht so ganz verstanden). Anyway, je nach dem welcher Statistik man glauben schenkt produzieren wir hier um die 60% der Nahrungsmittel des täglichen Bedarfs selbst. Der Rest wird importiert - das ist nicht gut so und könnte besser sein - in den 80ger Jahren waren es noch 80%. Es gibt vielfach Bestrebungen diese Zahl zu erhöhen und seit einigen Jahren gibt es Zuwachsraten.
Was der Verbraucher hier kauft, kommt dann auch aus aller Herren Länder. Mein kleines Tartchen bestand aus einem Mürbeteig wie folgt:
100g Weizenmehl (wahrscheinlich aus kanadischem Weizen - den Weizenfelder wie in der Bourgogne oder Champagne gibt es hier nicht)
50g Butter, die war englisch
1 TL Zucker (Rohzucker aus Jamaica?)
alle Zutaten mit etwas französischem Mineralwasser gemischt und in eine kleine Form gedrückt, diesmal wurde nicht vorgebacken.
Belegt wurde mit frischen türkischen Feigenspalten und italienischen Pfirsichen. Der Guss bestand aus 2 UK-Eiern, 100g dänischem Frischkäse und wieder Rohrzucker aus Jamaika. Gebacken wurde 30 Minuten bei 180 Grad, dann mit einer handvoll Mandelblättchen aus USA bestreut und weitere 15 Minuten backen. Geschmeckt hat mein globales Fruchttarchen sehr lecker, the best of the world.

Samstag, 15. September 2012

Provence - so kann das gehen!

Hier schwappen die Wellen der Boulevardpresse mal wieder hoch. Erst gibt es Prince Harry der sich im 'Birthday Suit' fotografieren liess, und nun (oh Schreck) gibt es sogar 'Kate's Boobies hanging out in Provence' zu sehen. Eine italienische Zeitung plant gar eine Spezialausgabe in der die königlichen Titties die Hauptrolle spielen sollen. Das geht hier ja gar nicht, da schüttelt es den Royalisten, diese Dinger von Catherine, die sind schliesslich heilig!!! Dabei wollten Wills und Kate doch nur ein bisschen Urlaub in der Provence machen, 'do it as the locals' - warum auch nicht - und dann hängt da so ein armer Paparazzi mit Zoom im Baum und fotografiert was das Zeugs hält....
Hubby meinte nur trocken, die Zeitung bräuchten wir aber nicht zu kaufen, denn bei Kate sei nix Erstaunliches zu sehen, das wisse er genau, da kenne er sich aus!
Noch 'mal Schwein gebabt, kann ich da nur sagen, denn als ich mich 'like a local' am Pool gesonnt habe, hat nur Hubby fotografiert :o))

Donnerstag, 13. September 2012

Im Burgund - Besuch Flavigny-sur-Ozerain

Die erste Woche unseres Urlaubes verbrachten wir im Burgund, immer durchgefahren, nie angehalten, das wollten wir ändern. In dieser wunderschönen (und zu dieser Zeit ziemlich einsamen) Landschaft scheint die Zeit still zu stehen.
Eines der schönsten Städtchen dort ist Flavigny-sur-Ozerain. Auf dem Jakobsweg gelegen, gab es bereits im Mittelalter reichlich Tourismus.
Hier wurde ein Grossteil des romantischen Films Chocolat mit Johnny Depp und Juliette Binoche gedreht.
Kommt Euch die Kirche auch so bekannt vor? Man konnte fast den Schatten von Vianne in ihrem roten Cape um die Ecke kommen sehen.
Dies ist der einzige Hinweis, den ich auf den populären Film dort finden konnte. Kein Schoki-Shop weit und breit. Da geht touristisch sicher noch was!

Statt Schokolade kann man sich im Shop der 'Anis de Flavigny' umschauen, dieser ist in einer alten Abtei - komplett mit Karolinger-Krypta - gelegen und man spürt förmlich die Historie dieses Ortes. Leider sind diese Anis-Pastillen nicht wirklich mein Ding, daher haben wir nur geschaut. Schokolade hingegen.....