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Samstag, 31. März 2012

Samstag Morgen - Markt in Santanyi, Mallorca

Zu diesen Fotos braucht man nicht viele Worte. Dieser Markt war einer der nettesten, die ich besucht habe. Die Produkte einwandfrei und in Vielfalt vorhanden. So möchte ich immer einkaufen!









Freitag, 30. März 2012

Impressionen aus Mallorca - Little Germany im Mittelmeer

Hier begann unser langes Wochenende, am Airport Palma Mallorca. Dort erwarteten wir unsere Freunde, die aus Germany angereist kamen. Sie hatten uns in ihr Haus eingeladen.
Am Flughafen waren wir erstaunt über die Armee der Busse, die die Pauschaltouris zu ihren Unterkünften bringen wird.
Das Gute an Mallorca ist, es gibt für jeden Geschmack ein Urlaubsziel, Schaumparties, Drinking Sessions werden für die UK Boys and Girls in Magaluff abgehalten, die gleichen Aktivitäten sind dem geneigten deutschen Touristen in s'Arenal genauso möglich. Familien finden lange, weisse Strände und seichtes Wasser, ein Kinderparadies.
Wir hingegen finden diese Aussichten am Besten. Mandelbäumchen, soweit das Auge reicht. Darunter Mallorca-Schafe mit brauner Wolle, perfekt auf die Farbe der Mallorca-Erde abgestimmt und über allem lag der aromatische Duft der Macchia, des blühenden Unterholzes, das wir unter diesem Namen bei unserem Urlaub auf Sardinien kennengelernt haben.
Unser Ziel war, weitab vom Massentourismus, im Südosten der Insel im kleine Hafenstädtchen Portopetro. Dort geht es zu dieser Jahreszeit beschaulich und sehr gepflegt zu. Bizzar fanden wir allerdings, dass alles so sehr in deutscher Hand ist, es gibt zwei deutsche Zeitungen, ein deutsches Inselradio, deutsche Friseure, deutsche Ärzte, deutsche Ladeninhaber, deutsche Imker und vieles mehr. Mallorca wurde daher von uns liebevoll in 'Little Germany' umgetauft.
Gegessen wurde mit den Einheimischen ganz authentisch im fantastischen Restaurant 'Caracola'. Für mich gab es als Vorspeise die Pimientos de Padron, so einfach und doch so gut.
Danach gab es gefüllte Tintenfischtuben, ein Gericht, das mir so gut geschmeckt hat, dass ich es demnächst umbedingt zuhause ausprobieren muss.
Hubby hatte als Vorspeise fritierte Fischlein, bei uns auf der Insel auch Whitebait genannt. Da gab es keine Beschwerden, das war einfach nur gut.
Kleine, saubere Buchten laden in der Badessaison zum Strandtag ein. Zu dieser Zeit hat man sie ganz für sich allein. Und Morgen zeige ich Euch, was die Märkte so zu bieten hatten :o))

Donnerstag, 29. März 2012

Salat Dressing mit Mandarine

Mallorca war toll und ich werde demnächst auch Fotos hineinstellen. Einstweilen poste ich, als Lebenszeichen gewissermassen, dieses kleine Rezeptchen. Mandarinen machen sich hervorragend im Salatdressing. Ich sammle kleinere Saftflaschen, darin kann man dieses Dressing schnell zusammenschütteln. Drei Mandarinen wurden ausgepresst, den Saft habe ich durch ein Sieb gegeben. In die Flasche kamen: 1 EL Dijon Senf, reichlich Salz und Pfeffer, granulierter Knofi, etwas Currypulver, 1 TL Chillisauce. Dazu den Mandarinensaft und 1 EL Cider Essig. Alles gut schütteln und mit bestem Olivenöl aufgiessen. Dieses Dressing schmeckt sehr gut zu gekochten rote Beete oder Möhrenraspel. Es hält sich ohne Kühlung (denn da wird das Olivenöl dickflüssig) einige Zeit, aber es schmeckt so gut, dass es bestimmt schnell weg ist :o)))

Sonntag, 25. März 2012

Sushi for one

Letzte Woche, Hubby war 'mal wieder aushäusig engagiert, hatte ich grosse Lust auf Sushi. Wie es geht hatte ich Euch ja hier bereits verraten.
Diesmal habe ich mit Räucherlachsschnitzeln und Gurke gefüllt. Dazu gab es Sojasauce gemischt mit Sesamöl, Sesamsaat und eingelegten Ingwer. Der restliche Lachs konnte auch gedippt werden. War wirklich gut!

Freitag, 23. März 2012

Meine Küche - der Ort der Tat

Gestern Morgen um 6.15 Uhr machte ich diese Fotos von unserer Küche. Ich will mich damit, ganz exhibitionistisch am Blogevent vom Kleinen Kuriositätenladen beteiligen. Heute Morgen um diese Zeit sind wir bereits auf dem Weg zum Airport, nach Mallorca geht es für ein langes Wochenende. Da wir beide noch nie dort waren, freuen wir uns sehr darauf. Im Bild oben sieht man die eine Seite der Küche mit Fenster und rechts dem Ausgang zum Garten.
Hier auf diesem Foto die andere Seite, im Hintergrund kann man den Flur sehen und die Haustüre erahnen. Mein ganzer Stolz ist der Rangemaster, ich hatte hier auch schon einmal über dieses Küchenspielzeug berichtet. Der Ikeawagen im Vordergrund gibt mir extra Platz, denn für eine Islandlösung ist die Küche leider zu schmal.
Auf der linken Seite der zweitürige Kühlschrank von LG, auch so ein Lieblingsteil von mir. Im Hintergrund links kann man die Durchreiche zum Wohnzimmer sehen. Unser Haus ist aus den 60ger Jahren und da war das Standard. Ich finde sie wirklich hilfreich, da wir unseren Esstisch im Wintergarten stehen haben und die Wege daher kurz sind.
Ein offenes Kaffee/Teeregal habe ich, ich kaufe gerne neue Mugs, kann kaum daran vorbei gehen. Ich sammle auch Postkarten, die ich bekomme, klebe sie über der Durchreiche auf und schaue sie mir an, bis ich neue bekomme. Mr Ken Wood hat einen Ehrenplatz und auf dem Holzschneidebrett findet fast alles Schnippeln und die meisten Essensvorbereitungen statt.
Musik ist mir in der Küche auch sehr wichtig, das Digitale Radio ist auf BBC Radio 2 eingetunt (man beachte die Antennenschnur, die an der Paellapfanne geankert ist - das gibt den besten Empfang - ole!!) und ich liebe es einzelne CDs (ganz so wie früher) einzuschieben, je kitschiger, je besser. Momentan stehen Rubettes, Shaky Stevens, Showaddywaddy, Sweet und Smokie an. Ich erlebe meine Teens neu!!! Hubby schüttelt sein weises Haupt - liegt es daran, dass er seine Teens mit Elvis verbrachte?
Die Topfsammlung ist von Prestige, sie haben eingearbeitete Kupferböden. Leider befindet sich auch unsere Heizungsanlage in der Küche, und die macht manchmal ganz schön Krach.
Bitte entschuldigt auch, dass ich vor den Fotos nicht aufgeräumt habe, ich sehe gerade, da steht noch einiges rum :o))

Donnerstag, 22. März 2012

Apple Crumble - klassischer geht's wirklich nicht

Schon am Muttertag gab es als Nachtisch einen Apple Crumble. Apple Crumble ist wohl das bekannteste Dessert von der Insel. Ein gut gemachtes Apple Crumble ersetzt eine ganze Mahlzeit.
Was kommt rein, diesmal habe ich vier Äpfel (drei Delicious und ein Gala) kleingeschnitten, diese wurden in eine gebutterte Pieform geschichtet, eventuell noch etwas Zucker darüber streuen. Dann habe ich ein bereits vorgekochtes Apfelkompott aus Bramley Äpfeln hinzugeben. Es ist gut verschiedene Apfelsorten zu verwenden, so hat man Geschmack und Struktur im Dessert.
Nun kommen wir zum namensgebenden Element, dem Crumble. Das besteht in meinem Fall aus folgenden Zutaten:
200g Mehl
100g Mandelmehl
200g Butter, gerne auch gesalzen
200g feiner Zucker - oder auch brauner Zucker
1 TL gemahlenen Zimt
1 TL Vanilleextrakt
etwas abgeriebene Zitronenschale
Die Menge reicht für zwei Crumbles, daher habe ich einen Teil der Streusel für einen späteren Zeitpunkt eingefroren.
Die Zutaten locker zu Streuseln verarbeiten, aufpassen, es soll nicht zu grosse Klumpen ergeben, also nur mit dem Messer durcharbeiten, die Hände benutze ich nicht, denn damit werden die Streusel zu warm. Streusel noch kurz im Kühlschrank hart werden lassen. Backofen auf 190 Grad vorheizen. Apfelmischung mit den Streuseln bestreuen und ca. 40 Minuten backen. Das Crumble wird warm serviert, dazu gibt es traditionell Custard (Vanillesauce) oder auch Vanilleeis.

Mittwoch, 21. März 2012

To get the whole Picture - Schulsystem in UK


Nachdem ich schon über die Rolle der Geschlechter und das Leben am Arbeitsplatz auf der Insel berichtet habe, sollte nun als Dritter im Bunde meine Beschreibung des öffentlichen Schulsystems (nicht die teuren Privatschulen) hierzulande auch nicht fehlen.
Meine Erfahrung bezieht sich zum einen auf die Schulzeit, die mein Sohn hier in verschiedenen Schulen und im College verbracht hat, zum anderen auf die Erzählungen von Nachbarn, einer guten Freundin und auch die Erfahrungen einer Kollegin, allesamt Lehrer in Grundschule oder Sekundarstufe.
Wie in jedem Schulsystem, werden auch hier unterschiedliche Resultate produziert. Dem einen liegt das System, dem anderen eben nicht. Schlecht abschneiden tun die Schulen hier oft bei Themen wie Disziplin, Mathematik und Rechtschreibung, darauf wird im System einfach weniger Wert gelegt. Fantastisch schneiden die Schulen ab im Bereich Kreativität, Talentförderung und Persönlichkeitsentwicklung, darauf wird ausserordenlich viel Wert gelegt.
Mein Sohn besuchte für 4,5 Jahre in Deutschland zuerst die Grundschule, dann ein halbes Jahr die Realschule. Er hat die Schule vom ersten Tag an gehasst und es war für mich als Mutter echt schwierig in zu motivieren und ihm die Notwendigkeit des Lernens klar zu machen. Jeden Morgen wollte er eigentlich lieber nicht hingehen.
Die Klassenlehrerin in Deutschland legte mir beim Gespräch zum Thema weiterführende Schule dann auch mehr oder weniger die Sonderschule nahe, meinte, dass er im normalen Schulbetrieb nicht mitkommen würde, da er offenbar in vier Jahren weder richtig Lesen noch richtig Schreiben gelernt hatte, und das trotz Schülerhilfe bei mit überdurchschnittlichem IQ (wie sich später durch umfangreiche Tests, die ich um die Sonderschule zu vermeiden, durchführen liess, herausstellte).
Als ich mich entschloss der Liebe wegen nach England zu ziehen, war es mir sehr wichtig, sicher zu stellen, dass mein Sohn sich wohlfühlen würde. Schon im Vorfeld hatte Hubby Gespräche mit der infrage kommenden Schule geführt, wir sollen uns keine Sorgen machen, man hätte das im Griff, war die eindeutige Antwort. Mein Sohn hatte es irgenwie im halben Jahr Realschule geschafft, nichts (aber auch gar nichts) aus dem Englischunterricht mitzunehmen. Sein erster Schultag fand dann hier in der Middle School statt, wir wurden wieder beruhigt, wir sollten uns keine Sorgen machen, er würde bald fliessend englisch sprechen.
In der Schule sprach kein Lehrer deutsch, nur eine Mitschülerin hatte eine deutsche Mutter sprach deutsch. Diese Mitschülerin wurde ihm zur Seite gesetzt und eine Lehrerin wurde für ihn ganztägig, zusätzlich abgestellt. Sie half ihm, bis er sich sicher fühlte und die Hilfe nicht mehr benötigte. Er bekam Extrastunden in der Bibliothek, um ihn auf den gleichen Stand der Kameraden zu bringen.
Was soll ich sagen, nach drei Monaten war er nahezu fliessend, und geliebt hat er die Schule hier vom ersten Tag an. Ich erinnere mich noch wie heute an seinen ersten Tag, er kam nach Hause, sagte mir, er verstehe kein Wort, aber alle scheinen Spass zu haben, und die Lehrer machten den Unterricht so interessant, es werde viel gelacht etc. We have not looked back since! Er hat seither immer überdurchschnittlich gut abgeschnitten, seine Talente und seine Persönlichkeit entwickelt, das hätte im deutschen System mit ihm so nicht geklappt. Vielleicht ist er ein Einzelfall, ich bin jedenfalls froh, dass wir hierher gekommen sind.
Den gravierenden Unterschied der Schulsysteme sehe ich in der imensen Förderung des Einzelnen. Der Unterricht findet in 'mixed ability classes' statt. Behinderte gehen hier ganz selbstverständlich in die Regelschule, sind nicht etwa 'behindert' sonder haben 'Learning Difficulties' aber mehr auch nicht, daher bekommen sie einen individuellen Lehrer zur Seite gestellt - der hilft ihnen diese 'Learning Difficulties' soweit es geht zu überwinden, alles total normal also. Das Schulsystem orientiert sich am schwächsten Schüler, wenn auch er das Klassenziel schafft, ist es der Erfolg der gesamten Gruppe.
Das in deutschen Schulen immer noch gängige 'Sitzenbleiben' gibt es hier nicht. Alle Schüler werden immer versetzt, wie in der Gesamtschule gibt es A B und C Gruppen, die den Lernfortschritt der Schüler widerspiegeln. Das 'Sitzenbleiben' ist eine wirklich schrecklich antiquierte Institution, wie soll sich die junge Persönlichkeit davon erholen?? Wie kann sich ein junges Talent entwickeln, wenn es dermassen geplättet wird - aus seinem Freundeskreis herausgerissen???
Meiner Erfahrung nach zielt das deutsche Schulsystem darauf ab, den Einzelnen fit für die Anforderungen der Gesellschaft zu machen, das englische Schulsystem hingegen fördert den Einzelnen 'to reach his full potential', so dass er es lernt, seine Fähigkeiten innerhalb seiner gegebenen Möglichkeiten voll auszuschöpfen, und damit ultimativ ein erfülltes Leben zu führen.
Habt Ihr Euch schon einmal gefragt, warum ein Riesenanteil der gesamt verfügbaren Unterhaltungsmusik und Unterhaltungsliteratur von dieser kleinen Insel kommt? Meine Theorie ist, es liegt am Schulsystem! und vielleicht noch am TEE oder aber am GIN.

Dienstag, 20. März 2012

Wirklich schnelle Pizza auf Tortillabrot

Hubby ist in letzter Zeit viel unterwegs und ich koche tendenziell nicht so aufwändig für mich alleine. Diese Pizza ist in maximal 15 Minuten fertig.
Backofen auf 220 Grad vorheizen. Einen Tortillafladen mit Tomatenpesto bestreichen. Nun belegen mit allem was das Herz begehrt. Bei mir war das ein Portabello Mushroom, Chippolata Sausages, Manzanilla Oliven, getrocknete Tomaten aus dem Glas alles schön in Scheibchen geschnitten.
Mit einer Mozzarella-Cheddar-Käsemischung und reichlich Oregano bestreut ging es für 12 Minuten in den heissen Ofen. Dazu durfte natürlich auch ein Glas Rotwein nicht fehlen. Was will man mehr? Hubby mit dabei, vielleicht!

Montag, 19. März 2012

Marokkanische Puten-Tagine

Dies ist mein Beitrag zum Blogevent Kreuzkümmel bei Tobias. Eine Tagineform habe ich leider (aus Platzgründen) immer noch nicht bei mir einziehen lassen, ich müsste mich sonst von anderen Dingen trennen. Daher nehme ich meine Keramik Casserole, die tut es auch für diesen Zweck.
Wie immer in der arabischen Küche kommen auch hier viele Zutaten hinein und es empfiehlt sich, diese zuerst vorzubereiten, damit man später alles schnell zur Hand hat. Hier die Zutatenliste, das Rezept ergibt 4 Portionen.
Olivenöl (ich habe Entenschmalz genommen - waste not, want not)
1 grosse Zwiebel, geschnitten
1 Stange Poree, in Ringe geschnitten
600g Putengulasch (das braune Fleisch - keine Putenbrust)
2 Knofizehen, gepresst
1 Dose Kichererbsen
1 Dose gehackte Tomaten
10 getrocknete Datteln, entsteint und kleingeschnitten
1 handvoll getrocknete Cranberries (oder Rosinen)
1 grosse Süsskartoffel, in Würfel geschnitten
1 grosse Karotte, in Würfel geschnitten
Hühnerbrühe, 200ml
Salz und Pfeffer
Nun die Gewürzmischung:
1 TL gemahlenen Zimt
1 TL gemahlenen Cumin (KREUZKÜMMEL)
1 TL gemahlenen Ingwer
1 TL gemahlenen Koriander
1 TL getrocknete Kräuter - ich habe Oregano genommen, eine Mischung ist auch gut
1 TL Tumeric (ich glaube in Deutschland - bzw bei Frosta? ist das Kurkuma)
1 Prise (oder auch mehr) Cayennepfeffer
1 Prise Saffran
1 TL gemahlenen Cardamom
Gewürze gut mischen, fertig ist die Gewürzmischung Ras el Hanout
Den Backofen auf 190 Grad vorheizen und nun geht es ans Kochen. Ich habe das Schmalz im Wok geschmolzen, dann die Gemüse darin angeschwitzt. Dann das Fleisch zugegeben, es muss bei dieser Art von Kochen nicht braun angebraten werden. Nun die Gewürzmischung zugeben und darauf achten, dass alles gut vermischt wird. Zum Schluss Kichererbsen, Tomaten, Trockenobst und Hühnerbrühe zugeben. Gut würzen und ab in die Casserole. Zugedeckt im Backofen 1 Stunde garen. Mit Reis und Fladenbrot servieren.

Sonntag, 18. März 2012

Happy Mother's Day in England

Heute ist Muttertag auf der Insel und wie immer wünsche ich allen Mit-Müttern und solchen, die es werden wollen alles erdenklich Gute! Wir werden heute meine Schwiegermutter etwas bemuttern.
Im Bild mein heutiger Frühstückstisch mit Blumen von Schwiegermutter und Hubby. Hubby schläft noch, ich wache leider immer so gegen 6 Uhr auf :o(
Mit Joghurt, selbstgemachter Marmelade, Milchkaffee und Toast fühle ich mich gleich ganz französisch.
Hubby hat mir ein schönes Arbeitszimmer oben eingerichtet, aber meist sitze ich lieber im Wintergarten und schaue in den Garten. Gestern Nachmittag bin ich dort ein grosses Stück weitergekommen, alles Kraut vom Vorjahr abgeschnitten und auch das Unkraut wurde weitestgehend beseitigt. Momentan sieht es leicht nebelig, sonnig aus. Vielleicht bleibt es ja so!
Also alles Gute nochmals und Happy Sunday!!!

Samstag, 17. März 2012

Banana Muffins - Bananen Küchlein

Donnerstag unterhielten wir uns so im Büro und stellten fest, dass wir ja schon eine Woche keinen Kuchen mehr gehabt hatten. Weil eine Woche im Kuchenbereich eine lange Zeit ist, sollte dem schnell abgeholfen werden. Wir entschlossen uns, so ganz ohne Grund am Freitag etwas Gebackenes mitzubringen.
Ich bin momentan auf dem Muffin-Trip - das habt Ihr sicher schon bemerkt - daher wurden es bei mir dann Banana Muffins. Das folgende Rezept ergibt 30 dicke Muffins.
150g geschmolzene Salzbutter
4 Bananen, zermanscht
500g Self Raising Flour (Mehl mit Backpulver drin, ersatzweise mehr Backpulver nehmen)
2 TL Backpulver
1 TL Natriumbicarbonat
1 TL gemahlenen Zimt
1 TL gemahlenes Muskat
230g feinen Zucker
2 TL Vanilleextrakt
4 freilaufende Eier
250ml Milch
30 Walnusshälften
Die trockenen Zutaten kurz vermischen, die nassen Zutaten auch. Dann alles in Mr Ken Wood geben und gut durchmischen. Pro Förmchen 2 gute EL Teig füllen (oder wer einen Eisportionierer hat, diesen benutzen) und mit meiner Walnusshälfte abdecken. Bei 190 Grad ca. 20-25 Minuten backen.