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Samstag, 29. Januar 2011

Nachos mit Tomatensalsa

Mit dieser Vorspeise kann man uns eigentlich immer glücklich machen. Sie eignet sich perfekt zum 'sharing', aber auch alleine schmeckt sie wirklich gut!

1 Pck Tortilla Chips, am besten die 'leicht gesalzenen'
100g geriebenen Käse

Grill vorheizen. Die Tortilla Chips auf einen Teller oder in eine feuerfeste Form geben. Unter den Grill stellen, bis der Käse geschmolzen ist.

Die Salsa wie folgt herstellen:
2 dicke, reife Tomaten, häuten und entkernen
3 Frühlingszwiebeln
2 Knofizehen
1 TL Chilisauce
Saft einer halben Zitrone
Handvoll glatte Petersilie
6-8 schwarze Oliven (ohne Stein)
3 EL Tomatenketchup
Salz + Pfeffer nach Geschmack

Alle Zutaten im Blitzhacker hächseln. In die Mitte der Nachos geben und mit einem EL sauerer Sahne krönen. Leckerchen!

Dienstag, 25. Januar 2011

Ein Omelette ist immer nett

Ein Omelette erfordert nicht viel Zeit und die Zutaten dafür hat man meistens im Haus - ähem - im Kühlschrank.
Für zwei Personen nahm ich:
1/2 Pck Champignons
5 Eier
Etwas Milch
1 handvoll geriebenen Käse
3 Scheiben Schinken, in Stücke gezupft
Sprayöl für die Pfanne
Die Eier mit der Milch verschlagen, wer möchte mit Salz und Pfeffer würzen - Kräuter wären auch gut
Die Champignons in feine Scheiben schneiden und in einer separaten Pfanne anbraten. Mit Knofi, Salz und Pfeffer würzen.
Nun die Hälfte der Eimischung in die mit Öl ausgesprühte Pfanne geben und kurz anstocken lassen. Die Hälfte der Pilze, des Schinkens und des Käse darüberstreuen und nach drei Seiten umfalten. Mit der anderen Hälfte der Zutaten genauso verfahren.
Fertig ist ein leckeres Omelette, genau wie es sein soll, aussen leicht angebräut, innen cremig. Dazu gibt es einen knackigen Salat.

Montag, 24. Januar 2011

Chicken Curry

Wie immer beim indischen Curry fängt alles damit an, dass man reichlich Zwiebeln und Knofi fein schneidet (am besten geht das im Blitzhacker) und dann langsam in einem neutralen Öl andünstet.
Die Zwiebeln sollen auf keinen Fall braun werden. Nach einer Weile wird das Curry Gewürz zugefügt, das kann eine fertige Currymischung sein, oder auch eine Curry Paste, wie ich sie genommen haben. Chillipulver sollte auf keinen Fall fehlen, ganz nach Geschmack soviel drangeben, wie gewünscht. Das Fleisch bestand dieses Mal aus Hähnchenoberschenkeln (Chicken Thighs), die hier bereits gehäutet und ohne Knochen angeboten werden. Nach den Gewürzen kommt also das Fleisch in den Topf.
Unterdessen habe ich, auch im Blitzhacker einige Tomaten fein gehackt. Das hat den Vorteil, dass man sie nicht häuten muss. Alternativ könnte man auch gehackte Dosentomaten nehmen.

Hier die Rogan Josh Paste und das Mango Chutney im Bild. Das Chutney kommt zum Schluss zum Einsatz.
Hier sieht man die bester Erfindung (ever), meine indische Kollegin Rani brachte mich darauf. In den meisten Supermärkten kann man hier gefrorenen geriebenen Ingwer kaufen, das vereinfacht die Sache ungemein. Man kann einen kleinen Block abbrechen und direkt gefroren ins Gericht geben.
So sah es dann auch aus. Das Fleisch soll auch nicht angebraten werden, nur mit der Gewürz-Zwiebelmischung überzogen. Dann mit den Tomaten und vielleicht noch etwas Wasser aufgiessen. Salzen und Pfeffern und nun 30 Minuten leise schmoren lassen.

Zum Schluss 2 EL Mango Chutney und 2 EL saure Sahne unterrühren.

Serviert wurde das Ganze mit Basmati Reis und Gurkensticks.

Sonntag, 23. Januar 2011

Toast

Die Briten haben ein fast erotisches Verhältnis zu Ihrem Toast. Bevor Brot getoastet wird, heißt es übrigens 'Bread', auch wenn es für uns wie Toastbrot aussieht. Hubby schaut mich daher auch immer verständnislos an, wenn ich ihm eine Einkaufsliste mit dem Wort 'Toast' überreiche. So etwas könne man nicht im Geschäft kaufen, das macht man selbst :o))
Nun weiß ich aber Bescheid. Toast tröstet die Seele in allen Lebenslagen, zusammen mit einer guten 'Cuppa', wie der Brite liebevoll seine Tasse Tee nennt, kann man damit einfach alle Widrigkeiten des Lebens und sogar Kriege überstehen.
Toast macht man heute im Toaster, früher wurde er am offenen Feuer, welches sich in fast allen Wohnstuben auf der Insel befindet, hergestellt. Dazu eigens erfunden die 'Toasting Fork' - eine Gabel mit breiten Zinken und einem langen Stiel, damit man sich nicht die Finger am Feuer verbrennt. Gegessen wird Toast warm und mit Salzbutter bestrichen. Auch ist es wichtig, dass man ihn nach dem Bestreichen mit Butter diagonal 1- oder auch 2mal durchschneidet. Wenn die Butter in den Toast sinkt und ihn in der Mitte etwas weich macht, ist er am Besten!!!
Nur bitte keine Kravatte tragen, beim Genuss, denn es geht schon Mal etwas daneben.
Wenn etwas gemütlich ist in Britain, dann spricht man davon, dass es 'toasty' ist. So gibt es durchaus 'toasty socks', was nicht etwa getoastete Socken, sondern warme Socken sind. 'Warm as Toast', sagt man auch gerne, wenn man gemütlich vor dem Kamin sitzt.
Pünktlich zur Mitarbeiter-Zufriedenheits-Befragung wurde in der letzten Woche bei uns im Büro im Aufenthaltsraum ein Toaster installiert. Nun können wir toasten bis der Arzt kommt, allerdings ist uns der Verzehr von Toast am Arbeitsplatz wegen Krümeln dann doch nicht gestattet.
Unsere Belegschaft besteht aus verschiedenen Herkunftsgruppen, da sind die Deutschen, die Polen, die Afrikaner, die Inder und die Briten. Die Deutschen, Polen, Afrikaner und Inder zeigten sich von der Neuanschaffung ziemlich unbeeindruckt.
Ganz anders hingegen die Briten, es bildeten sich regelrechte Versammlungen am Toaster, er wurde bestaunt, mancher streichelte ihn sanft. Der Plastikgeruch des ersten Aufheizens zog durchs Büro, seit dieser sich verzog, riecht es den ganzen Tag nach Frühstück. Das Teil muss Hochleistungssport betreiben, so oft wird dort getoastet, ganze Brote schleppt man an. Zweimal gab es seither bereits Feueralarm, da wurde die gesamte Etage evakuiert, bibbernd standen wir unten und warteten auf das 'all clear'. So mancher der Kollegen träumte unterdessen vom wärmenden Toast.
Was nicht zu erwarten war, seit der Toaster installiert ist, flog dauernd die Sicherung raus, der zuhilfe gerufe Elektriker diagnositzierte eine schwache Installation, das Richtigzustellen werde teuer, da man ganz anders Absichern müsse.
Geld ausgeben, das geht bei uns ja gar nicht, schließlich hatte man die Investition des Toasters noch lange nicht verkraftet...... Da griff man zur vereinfachten Lösung. Es wurde anstatt einer fünffach-Verlängerung einfach eine vierfach-Verlängerung eingesteckt. Nun ist es unmöglich den Kessel oder die Mikrowelle zusammen mit dem Toaster zu betreiben, die Sicherung fliegt nicht mehr raus HAPPY DAYS!!!

Samstag, 22. Januar 2011

Tiramisu - Abgespeckte Version

Gestern war wieder Cooking Club. Diesmal fand das Zusammentreffen bei mir statt. Als Vorspeise gab es Antipasti, marinierte Zucchini , marinierte Paprika (ohh weia, die habe ich noch nie verbloggt und nun gibt es keine Fotos.....), Oliven, italienische Salami. Zum Hauptgericht machten wir zweierlei Risotto. Pilzrisotto allerdings, ohne Poree und mit fein geschnittenen Schalotten. Zum Schluss wurde es mit etwas Trüffelöl beträufelt. Das zweite Risotto war ein Seafood Risotto, etwas abgewandelt, mit Flußkrebsschwänzen.
Das Tiramisu zum Nachtisch habe ich wie folgt gemacht:
Es reichte für 6 kleine Portionen
1/2 Pck Löffelbisquits
1 gute Tasse Espresso + 2 Stk Würfelzucker
2-3 EL süssen Sherry oder anderen Dessertwein
250g Mascarpone
250g Fromage Frais (Magerquark)
1 Vanillezucker
3 EL Streusüsse
25g dunkle Schokolade Würfelzucker mit Espresso und Sherry verrühren und leicht abkühlen lassen. Die Löffelbisquits auf den Boden einer Form schichten und mit der Kaffeemischung tränken.Den Mascarpone mit Fromage Frais, Vanillezucker und Streusüsse glattrühren, so dass eine dicke Creme entsteht. Die Creme über die Löffelbisquits streichen. Die Schokolade kleinschneiden oder raspeln und auf die Creme streuen. Im Kühlschrank, am besten über Nacht ziehen lassen.
Man sagt übrigens, dass Tiramisu eine Weiterentwicklung der Zuppa Inglese ist, welche, wie schon erzählt, auf das britische Trifle zurückgeht. So schließt sich der Kreis dann wieder :o))

Sonntag, 16. Januar 2011

Hallo Lara, schön, dass Du endlich da bist .....

Heute Morgen um 7.30 Uhr wurde meine Enkelin als Sonntagskind geboren. Wir freuen uns sehr!!!!

Donnerstag, 13. Januar 2011

Liebster Blog

Jetzt habe ich doch von Jutta aus Schnuppschnuess einen Award bekommen. Bin offenbar schon ein spätes Mädchen, denn ich blogge seit 2008 so vor mich hin, versuche die englische Lebensart ein wenig unter die Leute zu bringen, und es macht mir immer noch einen Riesenspaß. Was soll ich sagen, noch nieeeeee habe ich eine Award bekommen und nun dies - ich bin sprachlos und so happy!!!!

Gerne gebe ich diese Privileg weiter an die folgenden Bloggs:

- Norma, weil es bei ihr immer leicht chaotisch und doch so herzlich ist.

- Country Living in the City, hier besonders für die tollen Foto-Collagen und die überaus interessanten Sunday Eggs - ich meine, wer fotografiert schon seine Sonntagseier, da muss man doch erst einmal drauf kommen!

- Pepinella, weil sie dringend neue Motivation braucht, damit bei ihr die flotte Schreibe weitergeht

Die folgenden Bloggs haben zwar schon eine Riesenleserschaft, aber trotzdem einen Platz in meinem Blogger-Herzen:
- Anne's Food, weil dieser Blogg der erste Foodblogg war, den ich jemals gelesen habe, und er mich in die Wunderwelt der Bloggs eingeführt hat, dafür wird er auf meiner Liste immer einen Ehrenplatz haben.
- Bolli's Kitchen, weil es bei ihr so 'errrlisch' französisch ist, und ich mir immer vorstelle, wie es wohl wäre, wenn ich in Frankreich und nicht auf dieser Insel leben würde.

"Dir wurde der Award verliehen und du möchtest ihn gerne weitergeben? Erstelle einen Post, indem du das Liebster-Blog-Bild postest und die Anleitung reinkopierst (= der Text den du gerade liest). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award Posts da lassen.Danach überlegst du dir 3 – 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentarfunktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.Liebe Bloggergemeinde: Das Ziel dieser Aktion ist, weniger bekannte, gute Blogs an’s Licht zu bringen. Deswegen würde ich euch bitten keine Blogs zu Posten, die ohnehin schon täglich 3000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon ne Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.”

Sonntag, 9. Januar 2011

Sonntagsfrühstück - heute schwedisch

Einen schönen Sonntag wünsche ich allen Lesern. Zum Frühstück gab es heute schwedisches Roggen-Körnerbrot mit einem Belag aus hart gekochtem Ei, Mayo statt Butter und etwas Anchoviscreme. Einfach und lecker war das!

Freitag, 7. Januar 2011

Am Tag danach, Resteverwertung durch Entenrisotto

Das restliche Entenfleisch war nicht mehr genug um noch etwas substanzielles damit anzustellen, daher wurde es wieder zu Risotto verarbeitet.
Wie Risotto geht, wisst Ihr alle doch schon, oder? Das Entenrisotto hatte ich hier bereits vorgestellt. Abgewandelt habe ich es mit Poree statt Zwiebel und es wurde mit trockenem Sherry abgelöscht. Etwas Trüffelöl - das gibt es bei mir momentan dauernd - wurde auch noch darüber geträufelt.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Die Peking Ente

Für die Feiertage hatte ich auch eine Ente, genauer gesagt eine Gressingham Duck gekauft. Da uns nicht der Sinn nach Knödeln und Rotkohl stand, wählten wir die chinesische Version, die Peking Duck. Wennimmer wir beim Chinesen tafeln, steht die automatisch auf dem Programm. Selbst machen ist langwierig, aber nicht unmöglich, dachten wir uns. Ich muss sagen, hier hat Hubby das Kochen weitgehend übernommen, ich habe lediglich assistiert.Zum Thema Peking Ente gibt es viele Internet Beiträge und der Besuch im China-Supermarkt zeigte, dass man die fertige Ente, frisch aus dem chinesischen Hängeofen, auch dort hätte kaufen können. Wir wurden in unserem vertrauten chinesischen Kochbuch fündig.

Zuerst wir die Ente gut gewaschen und abgetrocknet. Dann den einen vollen Kessel kochendes Wasser darüber giessen und gut abtrocknen. Nun eine Stunde bei Zimmertemperatur trocknen lassen - ein Fön kann hier auch hilfreich sein. Eine Glasur aus 250 ml Wasser, 2 EL flüssigem Honig und 1 EL dunkler Sojasauce anfertigen und die Ente mehrfach damit einpinseln. Zwischendurch immer wieder trocknen lassen (Fön!!!)

Nun die Ente bei 200 Grad ca. 2 Std unter wenden braten. Garthermometer hilft dabei. Aufpassen, sie brennt durch den Honig gerne an.

Nach 10 Minuten Ruhezeit das Brustfleisch mit Haut kleinschneiden und auf einem Teller anrichten.
Die chinesischen Pfannkuchen gibt es im China-Supermarkt für kleines Geld, diese werden im Bambus-Dämpfer aufgewärmt.
Zur Pekingente reicht man traditionell HoiSin Sauce und Gurkenschnitzel, sowie fein geschnittene Frühlingszwiebel.
Je einen Pfannekuchen dünn mit HoiSin Sauce bestreichen, etwas Zwiebel und Gurke darübergeben. Das kleingeschredderte Entenfleisch darauf geben und den Pfannkuchen einrollen. Ziel der Übung ist, das Fleisch schön saftig und die Haut schön knusprig zu bekommen. Beim Chinesen hat sich hier die Aromatic Crispy Duck eingebürgert, die ist, gegenüber dem hier vorgestellten Produkt, trockener, da sie zum Erwärmen im Restaurant kurz in die Friteuse wandert.

Dienstag, 4. Januar 2011

Geröstetes Gemüse mit Ziegenkäse

Hier kommt der Beitrag zum Kochevent 'Gute Vorsätze'. Einer meiner guten Vorsätze für 2011 ist 'gesünder leben'. Das beeinhaltet auf jeden Fall auch mehr Gemüse, weniger Fertigprodukte zu essen. Wichtig ist dabei, den Genuss nicht zu vergessen. Hier gab es drei Sorten Gemüse plus Zitronensaft, da sind wir doch schon auf dem richtigen Weg zu den 'five portions a day', die uns hierzulande die FSA vorschlägt.
Zutaten für 2 Personen:
1/2 Butternusskürbis, geschält und in mundgerechte Stücke geschnitten
1 rote Paprikaschote, auch in mundgerechte Stücke geschnitten
1 handvoll schwarze Oliven, entkernt und halbiert
1 dicke Zwiebel, in Stücke geschnitten
Saft einer Zitrone
1 TL getrocknete Käuter der Provence
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Alle Zutaten schön durchmischen, das geht am besten mit den Händen, und in eine feuerfeste Form schichten. Bei 200 Grad 15 Minuten backen. Dann ein paar Scheiben Ziegenkäse auflegen und weitere 10-15 Minuten backen. Sehr lecker!!!!

Montag, 3. Januar 2011

Weihnachts-Songs und Gravad Lax

Bei Weihnachtsmusik lebe ich nach dem Motto 'Je kitschiger umso besser'. Da geht doch nix über den King mit seiner Weihnachtskompilation 'Peace', wenn er so samtig daherkommt gibt es bei mir immer noch Gänsehaut, und auch die neue Kuschelrock bietet eben genau das, was drauf steht, kuscheligen Rock im Weihnachtsgewand. Bei dieser Musik gehen einem die Weihnachtsvorbereitungen gleich doppelt so gut von der Hand.
Hier die Salz-Zucker-Mischung für den Gravad Lax. Das sieht doch wirklich aus, wie der Seesand in dem die Fischer in Norwegen, der Legende nach, ihren Fangüberschuss eingegraben haben und somit dieses schmackhafte Rezept kreierten.
Hier kommt noch der gehackte Dill hinzu und dann schmiert man die Mischung auf die vorbereitete Lachshälfte.
Zusammenklappen und gut in Frischhaltefolie einwickeln. Nun muss der Fisch unter wenden und beschwert ein paar Tage reifen.

Sonntag, 2. Januar 2011

Apfel Galette

Im Weihnachts-Sainsburys-Magazin fand ich folgendes Dessert. Das gab es bei uns leicht abgewandelt zu Weihnachten. Es ist ganz einfach herzustellen. Dies waren die Zutaten:
1 Block fertigen Blätterteig (500g)
8 Dessertäpfel, entkernt und in Stücke geschnitten
2 Vanillezucker
2 EL Calvados, es darf auch etwas mehr sein
1 kleiner fertiger Christmas Pudding, in Stücke geschnitten, siehe oben
Zest einer Zitrone
1 Ei zum Kleben und Bepinseln
Den Blätterteig halbieren und zu zwei Kreisen ausrollen. Einen Kreis auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und die Apfelspalten darauf schichten. Mit dem Christmas Pudding (oder nur in Rosinen), Vanillezucker, Zitronenzest und Calvados bestreuen, bzw beträufeln.

Den Rand des Teigkreises mit verschlagenem Eigelb bestreichen und die zweite Teigplatte darüberlegen und die Ränder fest andrücken.
Den Rand umschlagen und einkneifen, eine Gabel ist hier hilfreich. Die Galette mit Ei einstreichen und aus dem restlichen Teig Verzierungen basteln und aufkleben. Diese auch mit Ei einstreichen. In der Mitte ein Loch schneiden und eine Zimtstange als 'Schornstein' einstecken.

Kuchen bei 190 Grad im vorgeheizten Ofen 40 Minuten backen lassen. Warm mit Schlagsahne servieren.

Samstag, 1. Januar 2011

Vietnamesischer Truthahnsalat - 2011 fängt mit leichter Küche an

Ich will hier gar nicht weiter über gute Vorsätze reden.... das muss jeder selbst mich sich abmachen. Eins kann ich jedoch verraten, in der nächsten Zeit werden hier häufiger 'leichtere' Rezepte auftauchen. Dies ist auch mein erster Beitrag zum Kochevent 'Gute Vorsätze'. Der Salat ist locker an das von Rick Stein hier vorgestellte Rezept angelehnt, da ich nicht alle Zutaten im Haus hatte. Meine Version hat fantastisch geschmeckt, also unbedingt ausprobieren!!!!!
Hier meine Zutatenliste für zwei großzügige Portionen:
50g Schalloten, in feine Scheiben geschintten
1/8 TL Salz
175g gekochtes Putenfleisch (vom Weihnachtstruthahn)
200g Salatherzen, fein geschnitten (die lagen noch im Kühlschrank rum)
2 mittlere Karrotten, gerieben
glatte Petersilie
40g geröstete Erdnüsse, gehackt
Weisser Pfeffer
Die Schalotten mit dem Salz gut durchmischen, ggfs drücken und eine halbe Stunde ziehen lassen. Danach alle Zutaten in einer grossen Schüssel gut durchmischen. Ich finde das geht am besten mit den Händen.
Das Dressing wurde aus folgenden Zutaten hergestellt:
3 EL Thai Fischsauce (Nam Pla)
3 EL frisch gepresster Limonensaft
1 EL Reisessig
2 EL feiner Zucker / hier sollte man in der Diätversion zu flüssiger Süße nach Packungsanleitung greifen
1 Knofizehe, fein gerieben
1 Chillischote, ohne Kerne, fein geschnitten
Das Dressing über die gemischten Salatzutaten geben und genießen!!!!